Interview zur Exchainge 2018 Part 2

Im zweiten Teil dieser kleinen Interview Serie zur Vorstellung der Exchainge 2018 auf Digbees.com, kommt Andrea Walbert , Geschäftsführerin der PMI Production Management Institute GmbH, zu Wort.

Sie wird im Rahmen der Exchainge 2018 an drei Tagen eine einstündige Live Supply-Chain-Simulation mit einer typischen Marktsituation vorführen.

Worum es hierbei geht, erklärt sie im folgenden Gespräch welches Sabine Ursel, Kommunikation I Presse I Netzwerk,
Journalistin und Kommunikationsberaterin, mit ihr geführt hat.

„Live-Simulation macht auch die eigene Rolle und deren Tragweite innerhalb der Supply Chain deutlich.“

Ein Interview mit Andrea Walbert, Geschäftsführerin der PMI Production Management Institute GmbH

Die Fragen stellte Sabine Ursel, Kommunikation I Presse I Netzwerk, Journalistin und Kommunikationsberaterin, Wiesbaden (Fokus Einkauf/Vertrieb)

Frau Walbert, Sie bestreiten auf der EXCHAiNGE im Hypermotion Lab an drei Tagen je eine Stunde eine Live Supply-Chain-Simulation. Die imaginäreFruchtsaftfirma „The Fresh Connection“ befindet sich in einer typischenMarktsituation. Die Simulation stellt die Aufgabe, Schwachstellen in der Wertschöpfungskette zu erkennen und zu beheben. Was lässt sich innerhalb dieser kurzen Zeit parallel zum Fachevent und zur Messe vermitteln?

Andrea Walbert: In einer Stunde kann man natürlich nicht das volle Potenzial einer Business-Simulation ausschöpfen. Aber wir können dem Fachpublikum einen Einblick in die Auswirkungen von Supply-Chain-Entscheidungen auf das Unternehmensergebnis und das Umlaufvermögen der Fruchtsaftfirma zeigen. Mit nur wenigen, aber wichtigen strategischen Entscheidungen, die die Simulationsteilnehmer treffen müssen, zeigen wir Wirkungszusammenhänge zwischen Kapazitäten, Beständen, Lieferanten- und Kundenmanagement auf.

Warum eignet sich Business-Simulation besonders gut für den Bereich Supply Chain Management?

Walbert: Hier steht neben dem notwendigen technischen Fachwissen vor allem das Verständnis für Zielkonflikte und die Komplexität von Supply-Chain-Prozessen im Fokus. Regulärer Fachunterricht ist oft sehr eindimensional auf die Vermittlung von technischen Fachkenntnissen ausgerichtet. Durch den Einsatz von Business- Simulationen oder Planspielen lässt sich die zweite Dimension des Lernens von Supply-Chain-Management-Prinzipien sehr gut ansprechen: nämlich Verständnis für Zusammenhänge zwischen Entscheidungen und deren Auswirkungen auf andere Unternehmensbereiche. Man spricht hier auch von einer End-to-end-Sicht oder dem ganzheitlichen Verständnis in der Supply Chain. Zudem werden das Verständnis für die eigene Rolle und deren Tragweite innerhalb der Supply Chain, aber auch eine gemeinschaftliche Entscheidungsfindung unter Einsatz von Problemlösungsansätzen im Team durch Business-Simulationen gezielt trainiert. Zugleich ist immer der Wettbewerbsgedanke präsent, weil die Teilnehmer normalerweise in Teams gegeneinander spielen und wir immer ein Gewinnerteam küren.

Wem empfehlen Sie eine solche Maßnahme besonders? Und wie gelingt es, auch zögerliche, kritische und unwillige Geister zum Mitmachen zu motivieren?

Walbert: Bei herkömmlichen Teambuilding-Aktionen sollen sich die Teilnehmer meistens auf rein persönlicher Ebene besser kennenlernen. Unsere Maßnahme ist besonders geeignet, interdisziplinäre Teams spielerisch im eigenen beruflichen Schwerpunkt zusammenzuführen. Man lernt sich in einem firmenneutralen, aber dennoch realistischen Unternehmensumfeld besser kennen, hat dabei aber stets das Thema Supply Chain Management im Auge. Da man im Team spielt, helfen sich die einzelnen Teammitglieder bei individuellen Schwächen oder Verständnisproblemen untereinander und motivieren sich gegenseitig. Die meisten Teilnehmer sind auch nach anfänglicher Skepsis schnell voll bei der Sache, weil bei der Simulation immer das Lernziel im Vordergrund steht.

Welche Erkenntnisse haben Sie persönlich über die Jahre hinweg mit Simulationen gesammelt? Agieren Frauen anders als Männer und junge anders als ältere Teilnehmer?

Walbert: Die größten Unterschiede konnte ich bei unterschiedlichen Nationalitäten und Kulturen feststellen. Deutsche analysieren zumeist gerne sehr ausführlich und treffen ungern Entscheidungen ohne vorherige detaillierte Auswertung aller Fakten. Vertreter anderer Nationalitäten gehen eher intuitiv und lockerer an diese Aufgabenstellungen heran. So mancher Teilnehmer kommt nicht damit klar, dass er keine detaillierten Prozessvorgaben vorfindet. Dabei spielen Alter und Geschlecht keine Rolle. In der Simulation müssen meist unter Zeitdruck umfangreiche Entscheidungen getroffen werden. Neben einem Grundverständnis der Zusammenhänge ist vor allem der Entscheidungs- und Abstimmungsprozess ausschlaggebend für den Teamerfolg. Dieser Prozess muss allerdings von jedem Team selbst aufgestellt und eingehalten werden, und daran scheitern nicht wenige.

Teamgeist ist alles, insbesondere bei Projekten in Sachen digitaler Transformation. Wie können die Teilnehmer der EXCHAiNGE-Simulation neu gewonnene Erkenntnisse in das eigene Unternehmen einbringen?

Walbert: Die Teilnehmer bekommen einen guten Einblick in die Aufgabenstellungen der Funktionen Einkauf, Produktion, SCM und Vertrieb, in denen sie strategische und taktische Entscheidungen treffen müssen. Dabei kommt es maßgeblich darauf an, die eigenen Kunden dauerhaft zu überzeugen – Stichwort Customer Service –, den Anspruch in bester Qualität punktgenau und wirtschaftlich umzusetzen und Lieferantenbeziehungen entsprechend der Unternehmensstrategie zielführend auszugestalten. Der große Lerneffekt liegt dabei im Verständnis für interdisziplinäre Zusammenhänge, für Entscheidungsprozesse und Kennzahlen. Die in der Simulation neu gewonnenen Erkenntnisse können dabei helfen, die Zielsetzung innerhalb der Supply Chain und die Bedeutung der eigenen Rolle im eigenen Unternehmensumfeld besser zu verstehen.

Session:
EXCHAiNGE
Supply-Chain-Simulation:
Kollaboration und abteilungsübergreifende Zusammenarbeit führen zum Erfolg
1 x 60 Minuten pro Tag als „Voting Session“ mit allen Teilnehmern
Live-Entscheidungen und direkte Umsetzung in der Simulation
20.11., 21.11. und 22.11.2018 | Speed-Networking Areal | Ausstellungsbereich Halle 5.1

Termin:

EXCHAiNGE – The Supply Chainers’ Community 2018

6. Internationales Supply-Chain-Treffen
mit Sessions, Plenumsdiskussionen, Live-Simulation, Award-Finale und Award-Night
20. und 21. November 2018
auf der Hypermotion in Frankfurt am Main

Und hier geht es zum Event EXCHAiNGE 2018, erstmals unter dem Dach der Fachmesse Hypermotion!

Mehr zur Hypermotion

Auf der Agenda der EXCHAiNGE 2018:

  • Start-ups, Corporates or Customers: Who is actually doing the Innovation?
  • Nachhaltige Supply Chains: Ist der Kunde weiter als die Logistik-Akteure?
  • Kultur & Mindsets zur Digitalen Transformation: Organisation beleben durch Abbau von Innovationsbarrieren?
  • Digitale Disruption: Wie verändern Big Data, Blockchain & KI traditionelle Business-Konzepte und Organisationsformen?
  • Supply-Chain-Simulation: Wie Kollaboration und abteilungsübergreifende Zusammenarbeit zum Erfolg führen
  • Supply Chain Best Practices: Die Details hinter den Kulissen (Live-Präsentationen der Award-Finalisten)
  • Award Night: Preisverleihung Supply Chain Management Award 2018Mehr dazu unter www.exchainge.de
    Hier geht es zur Online-Anmeldung: www.exchainge.de / Rubrik Anmeldung
Allgemein, BlockchainPosted on

Interview zur EXCHAiNGE 2018 mit Bettina Bohlmann

Im Rahmen unserer Vorstellung auf Digbees.com der EXCHAiNGE 2018 am 20.-21. November 2018 in Frankfurt, wollen wir hier den ersten Teil einer Mini-Interview-Serie veröffentlichen. In diesem ersten Teil kommt Bettina Bohlmann (Wirtschaftspsychologin & Supply-Chain-Expertin, Managing Partner, 3p procurement branding GmbH) zu Wort. 

Die EXCHAiNGE 2018 ist ein internationales Treffen welches dieses Jahr unter dem Vorzeichen „Management 4.0 – New Work & Digitale Business“ steht. Der Fokus bei diesem Meeting liegt unter anderem auf Sustainable Supply Chains, Culture for the Digital Transformation, Big Data, Blockchain & AI und Supply Chain Simulation.

In den kommenden Tagen wird hier der zweite Teil der Interview-Serie mit Andrea Walbert, Managing Partner (PMI Production Management Institute GmbH) folgen.

 

„Erst wenn man lernt, andere Blickwinkel zu erkennen und zuzulassen, ergeben sich neue Möglichkeiten.“

Ein Interview mit Bettina Bohlmann, Geschäftsführerin 3p procurement branding GmbH.

Die Fragen stellte Sabine Ursel, Kommunikation I Presse I Netzwerk, Journalistin und Kommunikationsberaterin, Wiesbaden (Fokus Einkauf/Vertrieb)

Frau Bohlmann, wer über digitale Transformation spricht, muss auch den Komplex Kultur und Mindsets berücksichtigen. Das ist vielen mittlerweile klar. Folien und Absichtserklärungen alleine sind aber noch lange kein Konzept, oder?

Bettina Bohlmann: Sicher nicht! Kultur ist ein komplexes Zusammenspiel vieler Einflussfaktoren. Ein Kulturwandel beginnt mit einem klaren Verständnis dazu, was Kultur überhaupt ist. Je tiefer das gemeinsam getragene Bild über Einflussfaktoren und Wirkungsmechanismen, desto wirksamer sind Maßnahmen zur Optimierung.

Eine bestehende Kultur wird von Mitarbeitern zumeist anders empfunden und beschrieben als von der Geschäftsleitung oder Führungskräften. Wie kommen alle Seiten bei Change auf einen Nenner? Wer bestimmt eigentlich die neuen Parameter?

Bohlmann: Wenn Sie mit „gemeinsamer Nenner“ Klarheit in Bezug auf die eigeneVerantwortung, um Offenheit im Austausch von Wissen und Erfahrungen meinen, dann ist das einer der Erfolgsschlüssel der digitalen Transformation. Wer sich auf das Thema Change ernsthaft einlassen will, braucht Mut zum Verlassen bekannter Muster und traditioneller Strukturen. Und er muss neugierig sein. Erst wenn man lernt, andere Blickwinkel zu erkennen und zuzulassen, ergeben sich neue Möglichkeiten. Führungskräfte müssen durch ihr persönliches Verhalten Vorbilder werden. Wenn die Haltung zu den Mitarbeitern davon getragen ist, dass diese Verantwortung und Entscheidungsfreiheit in ihren Kompetenzfeldern erhalten etwa in agilen Teams -, dann können Parameter auch gemeinsam bestimmt werden. Meine Aufgabe als Transformationsbegleiter ist es, den Spiegel in einem bewertungsfreien Rahmen vorzuhalten. Das fällt vielen Führungskräften leichter, weil ich nicht nur als Wirtschaftspsychologin, sondern vor allem mit Wissen zu Prozessen und Aufgabenstellungen auf Vorgehen und Ergebnisse schaue.

Sie sagen: „Gesucht werden Teams, die in der Lage sind, die komplexenAnforderungen in der Supply Chain zu handeln und mit Unsicherheit, Mehrdeutigkeit und Veränderungsgeschwindigkeit robust und erfolgreichumgehen können.“ Wie lässt sich das im hektischen Unternehmensalltagherbeiführen – und vor allem beibehalten?

Bohlmann: Zum Beispiel durch den Abbau ineffektiver Kommunikationsschleifen. Mitarbeiter, und auch Führungskräfte, sind vielfach damit beschäftigt, sich bzw. ihre Errungenschaften und Kompetenzfelder abzusichern, auch in Meetings. Das behindert abteilungsübergreifende Projekte. In Meetings sollte es vor allem um Lösungsfindung gehen. Wichtig ist, mehr Transparenz zu schaffen. Mitarbeiter müssen sehen, wer gerade woran arbeitet und welche Ziele und Ergebnisse angestrebt werden. Nur so kann aus Fragmenten ein Bild entstehen. Für den Aufbau divers aufzustellender Teams muss freilich erst einmal Zeit investiert werden. Dabei ist beispielsweise auch zu analysieren, welche der denkbaren Maßnahmen die höchste Effektivität versprechen.

Welche Signale und Maßnahmen müssen von der Unternehmensleitung kommen, damit Change als glaubwürdig und authentisch empfunden wird? Und wie geht man mit Unwilligen um?

Bohlmann: Natürlich wird es immer Unwillige in neuen Prozessen geben, damit muss man rechnen. Unbequeme sind aber nicht in jedem Fall auch unwissend oder inkompetent. Es sind wertvolle Mitarbeiter! Hier lohnt es sich, Gründe und Gedankengänge zu verstehen. Ziel ist schließlich die Synchronisation der Mitarbeiter bzw. von Teams auf gemeinsame Ziele. Das spricht sich leicht aus, ist allerdings eine anspruchsvolle Herausforderung für Führungskräfte. Machtworte und Dirigieren von oben nach unten helfen nicht weiter. Leadership bedeutet, persönlich ansprechbar zu werden für einige Führungskräfte ein bislang nicht im Fokus stehendes Vorgehen , Konsequenzen gemeinsam vorzudenken und Verkündetes bzw. Versprochenes zu begründen und einzuhalten. Feedback gehört unbedingt dazu.

Was werden Sie auf der EXCHAiNGE in diesem Jahr konkret vermitteln? Ich fand Ihre Praxisübungen in den vergangenen Jahren sehr erhellend.

Bohlmann: Ich begleite die EXCHAiNGE jetzt im dritten Jahr auch konzeptionell. Diese Plattform lebt vom interaktivem Austausch auf Augenhöhe mit Impulsgebern aus verschiedenen Disziplinen, die echt etwas zu sagen haben. Im November werden wir wieder Erkenntnisse teilen, an denen man sich durchaus reiben soll und die hohes Verbesserungspotenzial für die eigene Praxis bieten. Ich freue mich auf das Wiedersehen und den spannenden Austausch mit den Teilnehmern bzw. Akteuren der Supply Chain Community.

 

Session:                                                                                                                              

Kultur & Mindsets zur Digitalen Transformation:
Organisation beleben durch Abbau von Innovationsbarrieren? 21.11.2018 | Saal Harmonie C | Conference Area Halle 5.1

Termin:                                                                                                                

EXCHAiNGE – The Supply Chainers’ Community 2018

6. Internationales Supply-Chain-Treffen
mit Sessions, Plenumsdiskussionen, Live-Simulation, Award-Finale und Award-Night
20. und 21. November 2018
auf der Hypermotion in Frankfurt am Main

Und hier geht es zum Event EXCHAiNGE 2018, erstmals unter dem Dach der Fachmesse Hypermotion!

Mehr zur Hypermotion

 

Auf der Agenda der EXCHAiNGE 2018:

  •   Start-ups, Corporates or Customers: Who is actually doing the Innovation?
  •   Nachhaltige Supply Chains: Ist der Kunde weiter als die Logistik-Akteure?
  •   Kultur & Mindsets zur Digitalen Transformation: Organisation beleben durch Abbau vonInnovationsbarrieren?
  •   Digitale Disruption: Wie verändern Big Data, Blockchain & KI traditionelle Business-Konzepte und Organisationsformen?
  •   Supply Chain Simulation: Wie Kollaboration und abteilungsübergreifende Zusammenarbeitzum Erfolg führen
  •   Supply Chain Best Practices: Die Details hinter den Kulissen (Live-Präsentationen derAward-Finalisten)
  •   Award Night: Preisverleihung Supply Chain Management Award 2018

 

Mehr dazu unter www.exchainge.de

Hier geht’s zur online Anmeldung: www.exchainge.de/Rubrik Anmeldung

BlockchainPosted on

Die andere Seite der Blockchain-Medaille

Keine Frage, die Blockchain Technologie wird unsere Zukunft verändern. Ob das immer nur positiv sein wird, bleibt abzuwarten.

Ist es wirklich so, wie viele sagen, dass diese Technolgie mit ihrer Transparenz und Unveränderlichkeit ihrer Daten, mehr Sicherheit und Freiheiten bringen wird? Oder wird es so sein, das Staaten oder Institutionen genau dies ausnutzen werden, um noch mehr Kontrolle über ihre Bevölkerung zu bekommen? Werden Versicherungen versuchen, ihren „gläsernen Patienten“ bis ins kleinste Detail zu erfassen, um nach und nach Vorgaben oder Ausschlüsse zu schaffen, um im VS-Fall nicht in Leistung treten zu müssen?

China als Big-Player im Blockchain Bereich macht, nicht überraschend, den ersten Schritt in diese Richtung. Sie wollen in Kürze ein Punktesystem für ihre Einwohner einführen, um sie bewerten und gegebenenfalls sanktionieren oder belohnen zu können. Erster Fall wird dabei wahrscheinlich im Fokus stehen. Einmal auf der Blockchain mit negativen Daten vermerkt, wird man diese Bewertung wohl nie mehr rausbekommen. Dies ganze könnte man vergleichen mit unserer Verkehrsünderdatei in Flensburg. Die Kontrolle und Überwachung über eine Blockchain macht die Sache aber doch erheblich unumkehrbarer als ein gewöhnliches Buchführungssystem.

Bleibt also abzuwarten wie diese wegweisende Technologie in den nächsten Jahren eingesetzt wird. Hoffen wir, dass dies nur im besten Sinne stattfinden und der Menschheit ein Hilfe sein wird.

Mehr zu diesem Thema erfahrt ihr in der Kolumne von David Barkhausen aus dem BTC-Echo.

Foto: Mopic, Shutterstock

Allgemein, BlockchainPosted on

Mit IOTA und Qubic in die Zukunft

Das IOTA Projekt, welches ähnlich wie ein Blockchain aber über ein Tangle (Geflecht von miteinander verbundenen Knoten) funktioniert, will mit seinem „Supercomputer“ Qubic, das Problem lösen, um in Zukunft Maschinen, seien es Kühlschränke, Waschmaschinen oder auch Autos, zu verbinden um diese smart miteinander kommunizieren zu lassen.

Noch läuft IOTA nicht zuverlässig und das Qubic Protokoll schon gar nicht. Aber es wird von den IOTA Entwicklern daran gearbeitet, das Internet der Dinge mit diesem System, den dazugehörigen Smart Contracts und anderen Instrumenten voranzubringen. Es wird sicher noch einige Zeit dauern bis die Maschinen der Zukunft, Geschäfte machen, arbeiten, Daten ausstauschen und sich im besten Falle noch unter die Arme greifen können wenn es Engpässe in der Rechenleistung gibt, but the Future is ours!

Hört sich kompliziert an und ist es auch, aber lest selbst.

Quelle: IOTA-Stiftung

BlockchainPosted on

Abstimmungen mit Hilfe von Blockchain

Sehr interessanter und ausführlicher Artikel über die Zukunft von Abstimmungen jeglicher Art in der Blockchain.
Werden wir in Zukunft unsere Parteien über eine  sicher und anonym wählen können?
Welche Aspekte müssen berücksichtigt werden, damit eine Wahl oder Abstimmung, auf einer Blockchain sicher durchgeführt werden kann?

Diese und viele andere Fragen zu diesem Thema beantwortet und durchleuchtet der Bericht von Dashiell Davis und Lena Aurnhammer welcher am 22. Mai 2018 auf Medium veröffentlicht wurde.

AllgemeinPosted on

Gute BaFin, böse BaFin – Ein Pro und Kontra zur BaFin

Warum ist der Ruf der BaFin im Kontext von Kryptowährungen, ICOs &  Co. so schlecht? Warum macht man ihr zum Vorwurf, sich mit der Materie nicht auszukennen oder sich dafür nicht zu interessieren? Erfüllt sie eigentlich nicht nur ihre Aufgaben, die Aufsicht über das Finanzwesen wahrzunehmen und vor Gefahren für Anleger zu warnen?

Ihre passive Rolle und Einstellung zu vielen Frage und zur Regulierung in der Krypto-Ökonomie ist wohl der Grund, warum sie in solch einem schlechten Licht steht. Mut, Entscheidungen zu treffen, kann man der BaFin leider wirklich nicht attestieren. Das kann aber natürlich auch sein Gutes haben. Es kommt immer auf den eigenen Standpunkt und die Sichtweise an.

Im folgenden Text von Sven Wagenknecht aus dem BTC-Echo werden beide Seiten beleuchtet und man kommt schlussendlich darauf, dass es gar nicht so einfach ist, eine klare Stellung zur BaFin und ihrer Vorgehensweise zu finden.

AllgemeinPosted on

Wie Bitcoin & Co. funktionieren…

Wer hat nicht schon von all diesen neuen Kryptowährungen gehört und sich danach Gedanken gemacht, wie diese eigentlich funktionieren. Als Investition kennen sie die meisten, aber wie kann man damit bezahlen, wie läuft solch ein Zahlungsvorgang ab und warum soll es besser sein, nicht einfach eine Überweisung über eine „normale“ Bank zu tätigen?
Wie werden all diese neuen Wähungen überhaupt erzeugt und warum sind sie annähernd fälschungssicher? Kann man einen Bitcoin nicht zweimal ausgeben, da es ihn ja „nur“ digital gibt? Wo kommt dabei die Blockchain zum Einsatz bzw. was spielt sie dabei für eine Rolle?

Viele Fragen, für die die wenigsten unter uns eine schnelle Antwort parat haben.

Das folgendem Video von 3Blue1Brown ’s Youtube-Channel klärt uns anschaulich, detailiert und sehr verständlich über die meisten Fragen diesbezüglich auf.

Rekord-EOS launched Mainnet

Das Mainnet von #EOS ist jetzt online nachdem das #ICO die Rekordsumme von 4 Miliarden eingesammelt hat. Das sind noch mal 1,3 Mrd mehr als Telegram vor einigen Wochen verbuchen konnte. Wenn da mal kein großartiges ICO Marketing am Start war. 

Die EOS  Blockchain verpricht eine besser Skalierung als dies im Ethereum Umfeld möglich ist und bietet so vielen externen Entwicklern eine besser Plattform als dies im Moment Ethereum tut.  Jetzt heißt es also liefern für http://Block.one , die Firma die hinter #EOS steckt, um #Ethereum wirklich Konkurrenz zu machen.

Mehr Rekorde und News zu EOS findet ihr im Artikel aus der http://www.deraktionaer.de 

.

Hier geht’s zum Artikel

AllgemeinPosted on

Münchner Bank führt Kryptowährungshandel ein

Die Münchner VPE Werthandelsbank macht es als erste Bank weltweit möglich, mit Kryptowährungen zu handeln.
Leider kommt man als Privat-Person noch nicht den Genuss zu traden, bisher ist dies nur professionellen und institutionellen Kunden möglich.

Sicherlich werden in naher Zukunft einige anderen Banken folgen und die Kryptoszene wieder ein weiteres kleines Stück aus ihrer „dunklen“ Ecke rausholen.

AllgemeinPosted on

Unterschied zwischen Utility und Security Token

Eine Frage die immer wieder kommt: Was genau ist der Unterschied zwischen einem Utility und Security Token? Eigentlich ganz einfach wenn man es einmal erklärt bekommen und verstanden hat.

In dem Artiekl auf GeVestor.de  wird anschaulich erklärt, worin man beide Tokens unterscheiden kann.
Here we go…

kontakt

Kontakt

Du möchtest eine erste kostenlose Beratung oder hast Fragen zu unserem Angebot?

Schreib‘ uns am besten gleich eine Nachricht!